Es ist gut ein Monat her, seitdem “Muslim – The Next Generation” online ist und seitdem haben wir Alhamdulillah viel positives Feedback bekommen. Auch wenn die Mitglieder der Redaktion nur in Deutschland leben, schließen wir unsere Geschwister im Ausland, d.h. Österreich und Schweiz, selbstverständlich nicht aus, wenn es darum geht der muslimischen Gemeinschaft ein Sprachrohr zu bieten.
So haben wir hier schon das erste Interview mit der bekannten österreichischen Online Zeitschrift Kismet.

Bildung ist ein entscheidender aber oft unterschätzter Faktor für die nachhaltige Entwicklung einer Gesellschaft. Um Menschen langfristige Perspektiven zu eröffnen und ihnen zu helfen, sich selbst zu helfen sind Investitionen in das Bildungswesen oft eine effektive Möglichkeit. Islamic Relief plant aus diesem Grund, die besonders schwer vom Bürgerkrieg getroffene Bildungsinfrastruktur im Süden des Sudan zu verbessern.
Khutbas sind ein wichtiger Bestandteil des Freitagsgebets. Es ist Fard (Pflicht) dieser Rede zuzuhören. Dabei ist die Khutba ein Mittel, das man dafür nutzen kann, auch Muslimen, die normalerweise sehr selten eine Moschee betreten, islamisches Wissen mitzuteilen. Denn an Freitagsgebeten sind die Moscheen sehr voll, voller als zu normalen Gebetszeiten. Junge, alte, türkische, arabische, bosnische, afrikanische Gläubige versammeln sich wöchentlich in den Moscheen um das Gebet zu verrichten. So vielfältig und verschiedenartig die Cemaat ist, so schwer ist es auch alle mit der Khutba anzusprechen. Dabei ist die Khutba das Sprachrohr zwischen dem Volk und dem Imam. Sie hat ursprünglich den Sinn aktuelle Informationen und islamisches Hintergrundwissen so effektiv und schnell wie möglich an das Volk zu bringen. Die Sprache stellt dabei eine sehr große Barriere dar, denn in den meisten Moscheen werden die Khutbas auf Türkisch oder Arabisch gehalten, sodass viele der Muslime anderer Nationalitäten nichts verstehen können. Da dies aber nicht der Sinn der Sache ist und man die Botschaft erst sprachlich verstehen muss um sie auch umzusetzen, wird seit Jahren gefordert, die Khutba in deutscher Sprache vorzutragen.

Aufgrund der Anfrage, ob man die Zeitschrift auch als PDF-Datei herunterladen kann, möchten wir darauf aufmerksam machen, dass dies bereits möglich ist. Gehe auf die Seite, wo das Magazin dargestellt wird und schaue oberhalb des Magazins. Dort befindet sich eine Leiste mit mehreren Optionen u.a. auch “Download”.
Viel Spaß noch beim Durchstöbern und macht bitte auch Werbung für uns. Barakallahufikum.
Al-Hamdulillah, endlich geschafft.
Die erste Ausgabe ist online erhältlich. Auf der verlinkten Seite ist es euch möglich die Zeitschrift auch als pdf-Datei herunterzuladen.
Viel Spaß beim Lesen






