Was ist unser Problem? Was wollen wir? Was ist unser Ziel, der Sinn der Sache? Auf der Welt fragt jedes denkende Geschöpf nach der Frage der Sinnlichkeit? So hat auch jede Handlung und jede Tat einen Sinn und eine Bedeutung, ein Ziel, das erreicht werden will.
Zu einer Tat und zu einem Ziel, das erreicht werden will, gehört auch immer ein Problem. Wenn wir nun wissen, was das Ziel, aber nicht das Problem ist, können wir unmöglich etwas Produktives hervorbringen. Dann kommt natürlich noch die Frage des “Wie?”, die ich bei dieser Erörterung nicht beachten werde.
Jede Seele kennt sicherlich das Gefühl von Reue. Reue, zu wenig oder gar nichts getan zu haben. Dankbar zu sein, mit dem was man hat. Jeden Atemzug zu schätzen, der ohne jegliche Anstrengung von selbst erfolgt. Wie selbstverständlich die folgenden Schritte im Leben doch sind, obwohl keiner Menschenseele von uns die Garantie, dem Tod nicht in die Augen zu schauen, gegeben ist. Oh meine Seele, hast du etwa einen festen Vertrag dafür, dass du noch bis nächstes Jahr, ja auch nur bis morgen am Leben bleiben wirst? In deinem Übermut verbummelst du dein Leben, als könntest du ewig in dieser Welt bleiben. Könntest du verstehen, wie wertvoll jedes einzige Organ, was dir nur vom Herrn ausgeliehen wurde, ist und wie kurz das Leben darin ist. Könntest du verstehen, dass das Leben, was nicht mal in deinem Besitz ist, in Unfruchtbarkeit dahingeht, sicherlich hättest du viel mehr Zeit für deine Gesundheit investiert. Doch dann ganz plötzlich und unerwartet tritt es ein. Schmerz. Leid. Krankheit.
„ Wir haben den Menschen ja in schönster Gestaltung erschaffen, hierauf haben Wir ihn zu den Niedrigsten der Niedrigen werden lassen“ (Surah Tin, Vers 4 und 5)…
Im modernen Leben, was wir erschaffen haben, wollen wir Hunde an der Leine, die Vögel im Käfig und die Fische im Aquarium sehen und haben mit der Freiheit dieser „Haustiere“ einige Probleme. Man hat uns beigebracht, dass der Vogel außerhalb des Käfigs, der Hund ohne Leine und der Fisch ohne das Aquarium nicht leben kann und deswegen nicht leben darf. Die heutige moderne Gesellschaft hat die Freiheit unserer „Haustiere“ gleichgesetzt mit dem Tod und will uns dies als natürlichen Werdegang einreden. Was wir jedoch außer Acht gelassen haben ist die Sunna´ des Allbarmherzigen und des Allerbarmers. In der ursprünglichen Natur, in der Fitra der Natur sind die Tiere „frei“ und „lebendig“, was für die moderne Gesellschaft angeblich paradox ist.
In Indonesia, one of the most populous Muslim countries in the World, Ramadan has become the most celebrated and awaited month of the year. When Ramadan approaches, Indonesia suddenly turns into a state of festivity. Two weeks before Ramadan, all TV channels have subject specialist programmes related to Ramadan. What is more, during the month TV channels are filled up with Ramadan-related advertisements. Shopping centres in metropolitan cities such as Jakarta are ready to give their best discounts for people looking for new clothes to celebrate Eid al-Fitr in.
By Hadza Min Fadhli Robby






