Jetzt sprechen wir!
Meine Augen öffnen sich dem heutigen Tag mit einem Gebet. Heute wird alles ausgesprochen, was auf dem Herzen liegt. Es gibt solche Worte, nachdem man sie gesprochen hat, wird es in der Seele besonders hell, zart und gleichzeitig traurig. Die Hoffnung ist eines davon. Ich wünsche mir mein Heute besonders hell und zart. Doch staubig sind die Wünsche geworden mit den Jahren, aber nicht verwesen. Denn solange das Herz schlägt, gibt es noch Hoffnung, egal wie tief die Wunden liegen. Tief in Gedanken verankert, merke ich, wie wertvoll und notwendig die Zuwendung zu sich selbst und dem Schöpfer ist. Ob sich wohl auch andere zur Zeit Gedanken darüber machen? Gedanken über die überzogenen Wünsche oder Gedanken über Träume, die unbeschmutzt auf ihre Verwirklichung warten?
Der erste Tag der diesjährigen Zahnräderkonferenz ist vorbei und die ersten Stimmzettel wurden mit zitternden Händen in die Wahlurne geschoben. mehr
„Islamisierung“. Allein schon über das Wort streiten sich Islamwissenschaftler, seitdem es dieses gibt und nehmen es in ganz seltenen Fällen mehr
Ärmel hochziehen, Socken ausziehen, Hosenaufschlag hochziehen. Bismilahirrahmanirrahim... Mein erstes Treffen mit Ihm. Ich bin aufgeregt. Ist meine Kleidung angemessen? mehr
Wirtschaft wird in einem türkischen Buch ("Enginligiyle bizim dünyamiz – iktisadî mülâhazalar") folgendermaßen beschrieben: „Eine Wissenschaft, die die Beziehungen zwischen mehr

