In der letzten Schrift versuchte ich zu bestimmen, was ein Autor ist. Nun man müsste auch verstehen, was ein Leser ist, denn Leser und Autor bilden eine Synthese, oder sollten im Idealfall eine bilden. Autor und Leser sind nicht voneinander zu trennen. Weder ist ein Leser ohne Autor möglich, noch ein Autor ohne Leser kann für möglich gehalten werden. Denn genau das Schreiben ist ja das Mittel seine Gedanken, Gefühle der Außenwelt deutlich zu machen. Genau die zu Schrift gewordene Sprache ist wie Popper sagte, die dritte Welt, also die Welt der Ideen die „unendlich“ ist.






