Dieses Gedicht erklärt die Geschichte eines Muslim namens Yahya, der den Islam so unscheinbar und unerwartet annahm, wie er ihn kennen lernte. Obwohl seine Eltern ihn streng katholisch erzogen, ließ er vom erzwungenen Glauben ab und lernte nach seiner Zeit der Unkenntnis Allah (t) neu kennen.
Wo er einst zuvor noch regelmäßig die Diskothek besuchte, besucht er heute die Moschee, in der er mehr findet, als nur Worte. Worte, die sein Herz erreichen. Worte die ihm seinen Bart so lang machten, wie seinen Glauben. Eine Gemeinschaft, die nachts geschlossen nach Hause geht und sich umarmend verabschiedet in Sehnsucht, sich bald wiederzusehen. Der, der sich früher noch Partylöwe oder MC nannte, ist heute einer, der über die Schöpfung nachdenkt und dem Schlechten entsagt.





